Über mich

Chrisrtoph Fluri-Heckenbücker

Chrisrtoph Fluri-Heckenbücker

Mein Name ist Christoph Fluri-Heckenbücker. Während meiner langjährigen Tätigkeit in der Film- und Medienbranche (ich habe Filme entwickelt, produziert und ins Kino gebracht) wurde für mich immer deutlicher, wie nebst der Kreativität auch das Thema „Lebensqualität“ einen immer größeren Stellenwert in meinem Leben einnahm. Ich entschied, mich an der Weinakademie Rust berufsbegleitend in „Wine and Spirit“ ausbilden zu lassen und beschäftigte mich gleichzeitig auch sehr intensiv mit dem Thema „sauberes Trinkwasser“. Wie wir alle wissen, hält Essen und Trinken Leib und Seele zusammen. Ich bin ein sehr geselliger Mensch und genieße gutes Essen und ein leckeres Glas Wein am liebsten mit Freunden. Und nun verrate ich Ihnen noch etwas: Eines meiner Lieblingsgerichte ist der Spargel.

Spargel ist für mich ein Edelgewächs und über das Jahr gesehen auch ein Phänomen, denn es gibt kein Gemüse, das so saisonal ist wie der Spargel. Jedes Frühjahr gibt es eine Vielzahl von Menschen, die sich auf die erste Spargeldernte freuen und dem Ende jeder Saison dann mit Trauer entgegensehen. Dazu gibt es sogar ein Bauernsprichwort, das besagt: “Kirschen rot, Spargel tot.” Vielleicht macht dieser wiederkehrende Zyklus aber gerade den Reiz am Spargel aus und „nach der Saison“ ist ja glücklicherweise auch wieder „vor der Saison.“

Bevor der Spargel in größeren Mengen angebaut wurde, war er sehr selten und deshalb auch in Königshäusern sehr begehrt. Heutzutage kennt man vor allem den handelsüblichen Spargel. Ich selber durfte schon das eine oder andere Mal wilden Spargel essen. Erst so bin ich darauf gekommen, dass auch viele unbekannte Sorten existieren. Dies zu entdecken war für mich ein großes Vergnügen, das ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Auf meinem „Genießerblog über Spargel“ erfahren Sie alles rund ums Thema Spargel, von der Geschichte des Spargels über die Erzeugung bis hin zur Zubereitung. Es wäre schön, wenn ich auch Sie als Leser begeistern könnte und freue mich schon jetzt über jedes Feedback!

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2 Kommentare

  1. Gabriele Wruck 6. Juni 2013 um 19:24

    Guten Tag Herr Fluri-Heckenbücker,
    mit großem Interesse habe ich soeben Ihre Spargel-Zubereitungsvorschläge gelesen.
    Hierzu würde ich gern einen weiteren Beitrag leisten.
    Ich bin erstaunt über die vorgeschlagene Garzeit. Fast immer werden heute 15 Minuten angegeben, damit der Spargel bissfest sei.
    Aus meiner Sicht schmeckt dieses edle Gemüse viel besser, wenn es weich ist und damit auf der Zunge zergeht. Das ist dann nämlich eine wahre Gaumenfreude.
    Von meiner Großmutter habe ich ein Kochbuch der Jahrhundertwende (19tes/20tes) geerbt. Hier wird angegeben, dass Spargel in mit reichlich Zucker und Salz gespickten kochendem Wasser 30 Minuten zu kochen sei (Kompromiss: 25 Minuten). Natürlich muss auch dieser Spargel gut geschält und gebunden sein.
    Ggf. wollen Sie dies einmal ausprobieren und mir eine Rückmeldung geben?
    Die heutige „Unart“, dass Gemüse bissfest sein muss, teile ich nur bedingt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Gabriele Wruck

    • christopheckenbuecker 6. Juni 2013 um 23:34

      Sehr geehrte Frau Wruck,

      vielen Dank für Ihr Nachricht! Das Kochbuch interessiert mich sehr. Wie ist den der Titel und vielleicht kann ich daraus einen Beitrag machen Spargel kochen: heute versus gestern! Was meinen Sie?

      Wie weich Spargel gekocht sein soll, liegt eigentlich immer im Auge bzw. auf dem Gaumen des Genießers! Nach dem Motto: „Jeder soll nach seiner Façon“

      Danke & herzliche Grüße
      Ihr Christoph Fluri-Heckenbücker